Die Geschichte
zum Modell A11

Ihr Pate – Flugboot Typ OEFFAG Mickl H

Das Patenflugzeug für dieses Uhrmodell war das Flugboot Typ OEFFAG Mickl H mit der Flugzeugkennung A11. Der Pilot dieses Flugzeuges war Gottfried Freiherr von Banfield, der am 31. Mai 1917 den ersten Luftsieg bei Nacht in der Luftkriegsgeschichte errungen hat. Er zwang um 22:30 ein italienisches Flugboot in der Nähe von Schloss Miramare (nördliche Adria) zur Landung.

Dieses wohl bekannteste österr. Seeflugzeug, der blaue Vogel, hatte urspünglich einen 145PS Hiero-Motor eingebaut und erreichte die Geschwindigkeit von 155km/h. Nach dem Wechsel des Motors in einen 200PS Hiero-Motor erreichte die A11 sogar 180km/h.

Mit zwei Maschinengewehren bewaffnet war die Steigrate 3000m in nur 19 Minuten.

Die A11 wurde Oktober 1916 ausgeliefert und in Dienst gestellt und wurde von Lschlt Gottfried Freiherr von Banfield bis Mitte 1918 geflogen.

Stationiert war das Flugboot auf der Seeflugstation Santa Catarine in Pola (heutiges Pula in Kroatien), mit dem Einsatzgebiet nördliche Adria.

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1)  Die Flugzeugkennung A11 des blauen Vogels findet sich im Ziffernblatt auf Position 11 wieder.

2)  Die blaue Farbgebung des Ziffernblattes und der Lünette orientiert sich an der Lackierung eben dieses Flugzeuges. Der Farbverlauf zu Schwarz soll an den ersten Luftsieg bei Nacht in der Luftkriegsgeschiche erinnern.

3)  Die beiden Pfeile am Zifferblatt auf Position 9 leiten sich von einem historischen Instrument zur Messung der vertikalen Geschwindigkeit her. In diesem Fall zeigt der obere Pfeil die Dienstgipfelhöhe der A11 an, der untere Pfeil die Wasserdichtigkeit der Uhr (Angaben in Fuß).

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 1) Auf Position 12 der Rückseite finden sich die Herstellerbenennung OEFFAG MICKL H A11,
eines von der österr. OEFFAG hergestellten Flugzeuges.

2) Zentral auf der Rückseite findet sich die Gravur mit der Seitenansicht des „blauen Vogels“.
Sehr charakteristisch sind die Flugzeugkennung A11,  das Tatzenkreuz sowie die
rot-weiß-rote Flagge auf dem Seitenleitwerk.

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Folgende Links können bei Interesse mehr Informationen bieten:

Wikipedia – K.u.k. Luftfahrtruppen
Wikipedia – österr. Flugzeugfabrik AG
K.u.k. Kriegsmarine